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Ethisch gesponserter Artikel

Viele Unternehmen beschließen, gesponserte Artikel auf anderen Websites zu platzieren - es ist eine effektive Art der Werbung. Es gibt jedoch Stimmen, die über die Unmoral dieser Art von Werbung sprechen. Im Folgenden finden Sie Regeln, die es Ihnen ermöglichen, einen gesponserten Artikel, der nicht gegen das Gesetz oder die Ethik verstößt, ordnungsgemäß zu erstellen und zu veröffentlichen.

Das Gesetz ist die Grundlage

Die beiden Wörter, die sich immer unter dieser Art von Werbung befinden müssen, sind: "Gesponserter Artikel". Ohne dies verstoßen wir gegen die in Art. 36 des Pressegesetzes enthaltenen Grundsätze, der von einer klaren und eindeutigen Bezeichnung einer Anzeige oder Ankündigung spricht. Aus diesem Grund veröffentlichen viele Redakteure gesponserte Artikel an anderen Orten oder verschenken sie in Rahmen. Wenn wir diese Art der Trennung aufgeben, brechen wir das Gesetz.

Fantastisch oder Gebühr

Dieses Thema ist wahrscheinlich das umstrittenste. Nicht jede Marketing-Agentur oder Werbeagentur will die in der Preisliste einer Zeitung oder eines Portals angegebenen Beträge bezahlen. Dann stehen die "Geschenke" auf dem Spiel, die wahrscheinlich eine nette Geste für einen Journalisten oder einen Redakteur einer bestimmten Abteilung sind, aber ein Verlust für die gesamte Redaktion.

Der Journalist wird Ihnen die Wahrheit sagen

Ein Journalist ist ein Beruf des sozialen Vertrauens, aber nicht ohne Grund haben wir oft kein Vertrauen in ihn. Schließlich werden wir die Meinung eines Journalisten aus der Automobilabteilung nicht glauben, dem ein Urlaub im Tausch gegen schriftliche Schmeicheleien über das neue Modell angeboten wurde. In einigen Zeitungen ist die Produktpräsentation jedoch Alltag - Mode, Kosmetik, technische Innovationen. Erinnern wir uns also daran, dass gesponserte Artikel Werbung sind, nicht die Meinung eines bestimmten Journalisten.

Ein kleiner Austausch oder ein Haufen Werbung, und ich schreibe über Sie

Manche Leute entscheiden sich, das gesponserte Material ohne entsprechende Kennzeichnung zu veröffentlichen, um dafür eine Anzeige in einer anderen Form zu kaufen. Lassen Sie uns unterstreichen - dies steht nicht im Einklang mit dem Kodex der Journalistenethik. Außerdem führt sie die Gesellschaft in die Irre.

gesponserter Artikel

Der Klient unseres Herrn

Wir müssen auch daran denken, wie wir das Produkt präsentieren. Es kann keine zu aufdringliche Werbung sein, die dem Leser nichts zu vermitteln vermag. Zum Beispiel: Durch Werbung für ein Fotogeschäft können Sie extreme Sitzungen beschreiben. Der Text muss auch der Wahrheit entsprechen. Wenn das Produkt gefährlich ist, sollte der Text auch diese Informationen enthalten. Erinnern wir uns auch daran, dass die Grundlage die Unterschätzung des Wettbewerbs ist. Gesponserte Artikel können über die Vorteile eines Produkts sprechen, aber sie können kein anderes Produkt kritisieren.

Die ethischen Standards

Nur wenige wissen, dass auch PR-Spezialisten sich von ethischen Grundsätzen leiten lassen müssen, insbesondere von denen, die im ZFPR Code of Best Practice festgelegt sind. Der erste Punkt ist, dass die Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit wahrheitsgemäße und umfassende Stellungnahmen abgeben müssen.

Das Dokument spricht auch über den Kontakt mit den Medien. Hier sind zwei grundlegende Prinzipien:

  • Für die Veröffentlichung von journalistischem Material darf einem Journalisten oder einer Redaktion keine Vergütung vorgeschlagen oder angeboten werden.
  • Der Kauf der Werbefläche verpflichtet zur Kennzeichnung des Werbecharakters des Materials

Die Publikation zeigt viel über die Haltung des Unternehmens - es lohnt sich also, sein positives Gesicht zu zeigen. Anstatt die gesetzlichen Vorschriften zu umgehen, ist es besser, die Medien und noch mehr die Kunden zu ermutigen.

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